Der WoW Hexenmeister im PvP



Nicht jeder der Talentbäume des Hexenmeisters eignet sich gleich gut für das PvP in World of Warcraft. Da zum Beispiel der Zerstörungsbaum meist recht lange Zauberzeiten auf seine Zauber hat, läuft ein Hexer dieser Skillung leicht in Gefahr, durch den Gegner unterbrochen zu werden. Der Gebrechenshexer hingegen hat eine ganze Reihe von Spontanzaubern oder Zaubern mit kurzer Zauberzeit, die er schnell auf den oder die Gegner bringen kann. Der große Vorteil dieser Schaden-über-Zeit Zauber ist es dabei auch noch, dass der Schaden auch dann noch beim Ziel ankommt, wenn der Hexer selber schon wieder weg ist. Dies lässt sich natürlich vermeiden, indem man die Schadenszauber des Hexers entfernt, aber der Gebrechenshexer hat mit dem "Instabilen Gebrechen" einen Zauber, der dies sehr schmerzhaft machen kann.
Zum Standardarsenal des Hexers gehört der "Furcht" Zauber, der einen Gegner ängstlich durch die Gegend rennen lässt. Zusätzlich dazu hat er auch einen solchen Zauber mit Flächenwirkung, mit Hilfe dessen er sich gleich einer ganzen Reihe von Gegnern entledigen kann.
Standardmäßig sind Hexer auch im Besitz eines dämonischen Begleiters. Dabei stehen ihm viele verschiedene Begleiter zur Auswahl, die alle ihre Tricks und Kniffe haben. So kann der Teufelsjäger einen Gegner am Zaubern hindern und Stärkungszauber unterbrechen. Eine Succubus kann einen Gegner verführen, und ihn somit Kampfunfähig machen. Die Teufelswache teilt enormen Nahkampfschaden aus, kann jedoch auch nur von einem Hexer beschworen werden, der sich auf Dämonologie spezialisiert hat. Wichtel und Leerwandler sind eher nicht für das PvP geeignet, sind aber in manchen Situationen auch ganz nützlich. Da die Beschwörung eines Dämonen jedoch bis zu 10 Sekunden in Anspruch nehmen kann, muss sich ein Hexer meist schon deutlich vor dem Kampf entscheiden, welchen Begleiter er an seiner Seite haben möchte.